Kategoriale Variablen
Kategoriale Variablen
Neue Möglichkeiten für Freunde von Mixed-Methods-Ansätzen und Mayrings strukturierender Inhaltsanalyse
Forscherinnen und Forscher, die ihr Material mit skalierenden inhaltsanalytischen Verfahren auswerten, haben jetzt die Möglichkeit, aus dem Codesystem heraus eine kategoriale Variable zu erstellen: Ein Code, dessen Subcodes Textsegmente auf einer Skala platzieren, etwa hinsichtlich eines autoritären Erziehungsstils, wird mit nur wenigen Mausklicks als neue kategoriale Variable in die Variablenliste aufgenommen. Für jedes Dokument wird dann derjenige Subcode als Ausprägung der neuen Variablen eingetragen, der die meisten Codierungen hat. Diese Information erlaubt Ihnen z.B., mit einem Klick per logischer Aktivierung gezielt jene Befragten auszuwählen, die in Ihrer Analyse eine hohe Affinität zu autoritären Erziehungsstilen haben. Und das beste: Die kategoriale Variable ist dynamisch: Neu hinzugefügte Codierungen führen automatisch zur Aktualisierung der Werte.

Die komplette Übersicht und Beschreibung finden Sie im Aufsatz „Vom Codieren zu kategorialen Variablen. Die neue Funktion „In kategoriale Variable umwandeln“ von MAXQDA” von Dr. Udo Kuckartz.

