Thematische Analyse in 7 Schritten mit MAXQDA

 

Die Analyse einer großen Menge an qualitativen Daten kann auf den ersten Blick überwältigend wirken: Ein Notizbuch voller Feldnotizen, stundenlange Gespräche mit vielen verschiedenen Personen und Beobachtungen, die geordnet und gesichtet werden müssen. Wie kann es Forschenden gelingen, sich einen Überblick über die Daten zu verschaffen und jene Inhalte herauszufiltern, die wesentlich für die Beantwortung der Forschungsfragen sind? Die thematische Analyse ist eine Möglichkeit, dies zu erreichen.

Das Forschungsprojekt

In diesem Blogbeitrag wird die Methode der thematischen Analyse anhand eines Forschungsbeispiels aus dem Bereich der Sozialen Arbeit diskutiert. In einem Forschungsprojekt zum Thema Digitalisierung der Arbeitswelt führten wir unter anderem acht Gruppendiskussionen im Feld der Sozialen Arbeit durch (Klinger, Mayr, Sackl-Sharif 2022). Im Fokus der Gruppendiskussionen stand die Frage, wie die Digitalisierung der Handlungspraxis aus der Sicht von Fachkräften wahrgenommen und bewertet wird. Für die Analyse der Gruppendiskussion entschieden wir uns für einen zweistufigen Analyseprozess, den wir computergestützt mit MAXQDA durchführten.

Überblick über die Auswertungsstrategie

Phase 1 – Thematische Analyse nach Schmidt (2013) Um einen Überblick über das Material zu bekommen, arbeiteten wir in einer ersten Phase mit der (deduktiven) thematischen Analyse nach Christiane Schmidt (2013). Diese Auswertungsstrategie basiert auf bereits vorhandenen Theorien und zielt darauf ab, wesentliche Themen im Material fallbezogen zu beschreiben und in einer quantifizierenden Materialübersicht zusammenzufassen (Kuckartz 2010). Diese Methode eignet sich daher bestens für Studien mit viel Datenmaterial.

Phase 2 – Thematische Analyse nach Flick (2012): Auf Basis der quantifizierenden Materialübersicht wählten wir für die zweite Analysephase vier maximal unterschiedliche Gruppendiskussionen aus und analysierten und verglichen diese auf Basis der (induktiven) thematischen Analysestrategie nach Uwe Flick (2012, S. 402-409). Diese Methode eignet sich für eine Detailanalyse von wenigen Fällen. In diesem Blog-Beitrag werden die einzelnen Schritte der thematischen Analyse nach Schmidt (2013) und der thematischen Analyse nach Flick (2012) vorgestellt. Bei jedem Schritt wird auf die verwendeten MAXQDA-Tools eingegangen, wobei die konkrete Vorgehensweise mit Screenshots im Detail gezeigt wird.

Phase 1: Thematische Analyse nach Schmidt (2013)

Schritt 1: Materialorientierte Bildung von Auswertungskategorien

Dreh- und Angelpunkt der thematischen Analyse nach Schmidt (2013) ist die Entwicklung der Auswertungskategorien, die zeitgleich mit dem Erstellen von Interview- oder Gruppendiskussionsleitfäden erfolgt. Erhebungs- und Auswertungsinstrumente sind somit eng verzahnt und basieren auf Fragestellungen, die theoriegeleitet erarbeitet werden.

Die Auswertungskategorien werden in einer intensiven Auseinandersetzung mit bereits vorhandenen Theorien und empirischen Erkenntnissen zum Forschungsgegenstand in einem mehrstufigen Prozess entwickelt. Wir nutzten hierfür die Möglichkeit von MAXQDA, theoretische und empirische Literatur gleich direkt mit den zu entwickelten Kategorien zu verknüpfen. Die wichtigsten Texte integrierten wir im Fenster „Liste der Dokumente“ und gruppierten theoretische Texte und empirische Texte zu je eigenen „Dokumentgruppen“ (s. Abbildung 1). Die wesentlichen Passagen der Texte filterten wir im Prozess der Entwicklung unseres Kategoriensystems heraus und verbanden diese zu einem späteren Zeitpunkt direkt mit unserem empirischen Material, indem wir dieselben Codes für unser empirisches und theoretisches Material nutzten.

Thematische Analyse: Literatur und empirisches Material in der Liste der Dokumente

Abbildung 1: Literatur und empirisches Material in der Liste der Dokumente

Darüber hinaus existieren in MAXQDA Verknüpfungsmöglichkeiten zu unterschiedlichen Literaturdatenbanken. Diese befinden sich im Reiter „Import“ des Hauptmenüs und können für die deduktive thematische Analyse ebenfalls hilfreich sein.

Schritt 2: Erstellung eines Codierleitfadens

Im nächsten Schritt der thematischen Analyse nach Schmidt (2013) werden die Auswertungskategorien in das Fenster „Liste der Codes“ integriert (s. Abbildung 2). Ganz im Sinne des qualitativen Prinzips der Offenheit, werden die aus der Literatur entwickelten Auswertungskategorien von Schmidt zu diesem Zeitpunkt noch als ‚Entwürfe‘ bezeichnet. Erst durch das Einbeziehen des eigenen Materials werden die deduktiv erstellten Kategorienentwürfe verfeinert und zu Haupt- und Subkategorien weiterentwickelt.

In dieser Phase erfolgt auch die exakte Beschreibung der einzelnen Kategorien in Form eines Codierleitfadens. Wir setzten dies in MAXQDA mit der Funktion „Code-Memo“ beim Erstellen unserer zehn Hauptkategorien um. Die Beschreibungen sind dann in Form von Post-its direkt im Fenster „Liste der Codes“ ersichtlich und können mit einem Doppelklick auf die linke Maustaste jederzeit bearbeitet und aktualisiert werden (s. Abbildung 2).

Thematische Analyse: Liste der Codes

Abbildung 2: Liste der Codes

Mit der Funktion „Codebuch“, die sich im Reiter „Reports“ des Hauptmenüs befindet, ist es außerdem möglich, einen Codierleitfaden auf Basis der Code-Memos zu erstellen und beispielsweise in Form einer Word-Datei zu exportieren. Der Codierleitfaden kann so auf einfache Art und Weise in den Anhang von Forschungsberichten integriert werden.

Um zu einem späteren Zeitpunkt „Visual Tools“ verwenden zu können, nutzen wir außerdem die Möglichkeit, jeder Kategorie eine eigene Farbcodierung zu geben. Im Fenster „Liste der Codes“ werden die Farben der Kategorien in Form kleiner Punkte vor der Bezeichnung der Kategorien angezeigt (s. Abbildung 2). Die Farben werden außerdem auch im Fenster „Dokument-Browser“ übernommen und sind bei den codierten Segmenten in Form eines Codierstreifens sichtbar (s. Abbildung 3).

Es kommt schließlich zu einem Praxistest des Codierleitfadens. Wir codierten zwei Gruppendiskussionen und adaptierten den Codierleitfaden bzw. die Code-Memos noch einmal, bevor wir das gesamte Material codierten.

Schritt 3: Codieren des Materials

Auf Basis des Codierleitfadens identifizierten wir im nächsten Schritt pro Gruppendiskussion jene Passage, die explizit oder implizit Informationen zu einer unserer Kategorie enthielten. Die thematische Auswertung nach Schmidt (2013) sieht hierbei vor, dass die codierten Segmente nach ihrer Relevanz für die jeweilige Kategorie geordnet werden, um die Gruppendiskussionen im Hinblick auf dominante Inhalte vergleichen zu können und die Informationsdichte zu reduzieren. Dies ist in MAXQDA mittels Gewichtung möglich. Das Gewicht einer Codierung kann beispielsweise im Fenster „Dokument-Browser“ durch einen Klick mit der rechten Maustaste auf einen Codierstreifen geändert werden (s. Abbildung 3). Im weiteren Analyseprozess können für einzelne Auswertungsschritte mit dem Tool „Segmentsuche“ im Reiter „Analyse“ des Hauptmenüs nur jene codierten Segmente mit einem hohen Gewicht ausgewählt und analysiert werden.

Thematische Analyse: Codierstreifen und Gewicht ändern im Dokument Browser

Abbildung 3: Codierstreifen und Gewicht ändern im Dokument Browser

Analyseverfahren, die auf vorab entwickelten Analysekriterien beruhen, umfassen oftmals komplexe Kategoriensysteme mit zahlreichen Haupt- und Subkategorien. Das Arbeiten mit den beiden Tools „Codefavoriten“ oder „Tastenkürzel für Codes“, die sich beide im Reiter „Codes“ des Hauptmenüs befinden, trugen bei uns dazu bei, den Codierprozess zu vereinfachen und übersichtlicher zu gestalten (s. Abbildung 4). In das Fenster „Codefavoriten“ können mittels Drag-and-Drop jene Kategorien gezogen werden, die im jeweiligen Codiervorgang im Zentrum stehen. In unserem Projekt befanden sich im Fenster „Codefavoriten“ immer eine Hauptkategorie und alle dazugehörigen Subkategorien. Im Fenster „Tastenkürzel für Codes“ können den ausgewählten Codes Tastenkürzel zugeordnet werden.

Wir verknüpften die ausgewählten Codes in chronologischer Reihenfolge mit den möglichen Tastenkürzel, d.h. der erste Code im Fenster „Code-Favorit“ erhielt das Tastenkürzel „Strg + 1“, der zweite Code das Tastenkürzel „Strg + 2“ etc. Nach der Zuordnung der Tastenkürzel schlossen wir das Fenster „Tastenkürzel für Codes“, ließen aber das Fenster „Codefavoriten“ als fünftes, zusätzliches Fenster offen, um die Reihenfolge der Tastenkürzel während des Codierens nicht aus den Augen zu verlieren.

Thematische Analyse: Codefavoriten und Tastenkürzel für Codes

Abbildung 4: Codefavoriten und Tastenkürzel für Codes

Schritt 4: Quantifizierende Materialübersicht

Im nächsten Schritt stellten wir die Ergebnisse in einer tabellarischen Übersicht pro Kategorie dar, wobei Schmidt (2013: 454) hier eine „quantifizierende Zusammenstellung der Ergebnisse“ vorsieht. Dies führten wir mit Hilfe des Tools „Summary Grid“ durch, das sich im Reiter „Analyse“ des Hauptmenüs befindet. Im „Summary Grid“ werden in einer Code-Matrix-Tabelle (s. Abbildung 5) auf der Y-Achse alle Kategorien des Projekts und auf der X-Achse die Gruppendiskussionen aufgelistet. Blaue Kästchen zeigen an, ob das jeweilige Thema in der Gruppendiskussion diskutiert wurde oder nicht.

Mit einem Klick auf ein blaues Kästchen werden in der Spalte „Codierte Segmente“ alle codierten Segmente pro Kategorie und pro Gruppendiskussion aufgelistet. In der Spalte „Summary“ können schließlich die Zusammenfassungen verfasst werden. Sobald in die Summary-Spalte Zusammenfassungen geschrieben werden, erhalten die blauen Kästchen einen grünen Hintergrund. Dies erleichtert es, den Überblick über diesen Analyseschritt zu bewahren.

Thematische Analyse: Codefavoriten und Tastenkürzel für Codes

Abbildung 5: Summary Grid

Nachdem wir im „Summary Grid“ die codierten Segmente pro Gruppendiskussion und pro Kategorie paraphrasiert und zusammengefasst hatten, speicherten wir unsere Zusammenfassung als „Übersicht Summary“ ab. Dieses Tool befindet sich ebenfalls im Reiter „Analyse“ des Hauptmenüs, kann aber auch in der Kopfleiste direkt im „Summary Grid“ angesteuert werden.

In einem nächsten Schritt bündelten wir die wichtigsten Kategorien zu vier Themenbereichen: 1) Digitalisierungsverständnis, 2) Digitalisierung der Handlungspraxis, 3) IT-Infrastruktur, 4) Digitale Transformation in der Organisation. Hierfür kombinierten wir jene Kategorien, die sich in unserem Analyseprozess als zentral für die Bewertung digitaler Transformationsprozesse aus der Sicht von Fachkräften herausstellten. Diese vier Themenbereiche waren die Grundlage für das Erstellen einer quantifizierenden Materialübersicht.

Pro Themenbereich definierten wir ein Kontinuum mit einem positiven und einem negativen Endpunkt und analysierten anschließend, ob die Themen von den Diskutierenden pro Gruppendiskussion positiv (+), neutral bzw. sowohl positiv als auch negativ (~) oder negativ (-) wahrgenommen und bewertet wurden. Die quantifizierende Materialübersicht erstellten wir schließlich mit Hilfe einer zweiten Summary Tabelle, in der wir unsere Einordnungen auf dem jeweiligen Kontinuum vermerkten (s. Abbildung 6).

Summary Tabelle / Quantifizierende Materialübersicht

Abbildung 6: Summary Tabelle / Quantifizierende Materialübersicht

Schritt 5: Feinanalyse

Als letzten Schritt schlägt Schmidt (2013) in ihrer thematischen Analyse eine Feinanalyse von kontrastierenden Fällen vor. Auf Basis der quantifizierenden Materialübersicht wählten wir für diesen Schritt vier Gruppendiskussionen aus, die sich hinsichtlich der Verortung auf den vier Kontinuen maximal voneinander unterschieden. Einen konkreten Vorschlag für eine Analysetechnik macht Schmidt in diesem Zusammenhang allerdings nicht. Je nach Untersuchungsgegenstand, Forschungsinteressen und Interpretationstradition der Forschenden eignen sich hier aus ihrer Sicht andere Techniken. Wir entschieden uns dafür, die zweite Analysephase in Anlehnung an das thematische Analyse nach Uwe Flick (2012) durchzuführen, da diese Technik sowohl auf die Besonderheiten der ausgewählten Fälle, aber auch auf deren Vergleichbarkeit und Kontrastierung abzielt.

Phase 2: Thematische Analyse nach Flick (2012)

Schritt 1: Einzelfallbeschreibungen

Unsere Feinanalyse umfasst – angelehnt an die thematische Analyse nach Flick (2012) – zwei Analyseschritte. In einem ersten Schritt verfassten wir Einzelfallbeschreibung zu den vier ausgewählten Gruppendiskussionen, die einerseits die wesentlichen Informationen zu den Teilnehmenden, andererseits Besonderheiten und die zentralen Themen für die Beantwortung unserer Forschungsfragen umfassten.

Da wir bereits in der ersten Analysephase mittels „Summary Grid“ die wichtigsten Inhalte zu unseren zehn Auswertungskategorien zusammengefasst hatten, konnten wir in der zweiten Analysephase darauf zurückgreifen. Wir aktivierten die vier relevanten Gruppendiskussionen und erstellten eine neue „Summary Tabelle“, die alle wesentlichen Zusammenfassungen für unsere Einzelfallbeschreibungen beinhaltete.

Um zu sehen, welche Themen pro Gruppendiskussion in Relation zu den anderen Themen häufiger bzw. weniger häufig diskutiert wurden, arbeiteten wir mit dem „Code-Matrix-Browser“, der sich im Reiter „Visual Tools“ des Hauptmenüs befindet (s. Abbildung 7). Die Symbolgröße berechneten wir hierfür mit Bezug auf die Spalte, um die Verteilung der Themen pro Gruppendiskussion zu sehen und dadurch für die Einzelfallbeschreibungen wichtige Hinweise zu erhalten.

Thematische Analyse: Code-Matrix-Browser

Abbildung 7: Code-Matrix-Browser

Anmerkung: Die Berechnung der Symbolgröße bezieht sich auf die Spalte.

 

Schritt 2: Fallübergreifende Analyse

In einem zweiten Schritt wurden in einer fallübergreifenden Analyse Gemeinsamkeiten und Unterschiede zwischen den Fällen erarbeitet. In diesem Zusammenhang arbeiteten wir mit der „Interaktiven Segmentmatrix“, die im Reiter „Mixed Methods“ des Hauptmenüs geöffnet werden kann. Zusätzlich zu unseren Zusammenfassungen im „Summary Grid“ war es somit möglich, alle codierten Segmente pro Kategorie im Vergleich zu lesen (s. Abbildung 8). Durch diese Vorgehensweise konnten wir bei der Konstatierung der Gruppendiskussionen in die Tiefe gehen und gleichzeitig wörtliche Zitate für unsere Berichte und wissenschaftlichen Publikationen auswählen.

Thematische Analyse: Interaktive Segment-Matrix

Abbildung 8: Interaktive Segment-Matrix

Zusätzlich arbeiteten wir auch bei diesem Analyseschritt mit dem „Code-Matrix-Browser“ (s. Abbildung 9). Die Symbolgröße berechneten wir hierfür in Bezug auf die Zeile, um zu sehen, in welcher Gruppendiskussion einzelne Themen wichtiger sind als in anderen Gruppendiskussionen.

Code-Matrix-Browser 2

Abbildung 9: Code-Matrix-Browser 2

Anmerkung: Die Berechnung der Symbolgröße bezieht sich auf die Zeile.

Fazit

Unsere Forschungsziele konnten durch die Kombination der (deduktiven) thematischen Analyse nach Schmidt (2013) und der (induktiven) thematischen Analyse nach Flick (2012) bestens bearbeitet werden. Während wir uns mit der thematischen Analyse nach Schmidt (2013) einen guten Überblick über das Material verschaffen konnten, erarbeiteten wir mit der thematischen Analyse nach Flick (2012) wesentliche Details.

Durch die Arbeit mit der Software MAXQDA war es möglich, unsere beiden Analyseschritte in der Forschungspraxis gut zu verbinden, was nicht nur erkenntnistheoretische, sondern auch praktische Vorteile mit sich brachte. So konnten wir beispielsweise in unserer zweiten Analysephase auf Arbeitsschritte der ersten Analysephase zurückgreifen, etwa auf unsere Zusammenfassungen mittels „Summary Grid“, was zu einer Zeitersparnis führte. Die Möglichkeit der visuellen Analyse mittels „Code-Matrix-Browser“ lieferte uns darüber hinaus insbesondere in der Kontrastierung unserer Einzelfälle wertvolle Hinweise auf Gemeinsamkeiten und Unterschiede zwischen den Fällen, die ohne die Arbeit mit MAXQDA vermutlich verborgen geblieben wären.

Literatur

  • Flick, Uwe (2012). Qualitative Sozialforschung. Eine Einführung (5. Aufl.). Reinbek: Rowohlt.
  • Klinger, Sabine, Mayr, Andrea & Sackl-Sharif, Susanne (2022). Digitalisierung der Handlungspraxis in der Sozialen Arbeit. Kontrastierungen nach Angebotsstrukturen und Zielgruppen (69 Absätze). Forum Qualitative Sozialforschung / Forum: Qualitative Social Research, 23(2), Art. 14. doi.org/10.17169/fqs-22.2.3851
  • Kuckartz, Udo (2010). Einführung in die computergestützte Analyse qualitativer Daten (3. akt. Aufl.). Wiesbaden: VS Verlag für Sozialwissenschaften.
  • Schmidt, Christiane (2013). Analyse von Leitfadeninterviews. In Uwe Flick, Ernst von Kardorff & Ines Steinke (Hrsg.), Qualitative Forschung. Ein Handbuch (S.447-456). Berlin: Rowohlt.

 

Zum Forschungsprojekt

Das in diesem Blog-Beitrag präsentierte empirische Material wurde im Rahmen des Forschungsprojektes „Auswirkungen und Potenziale digitaler Mediennutzung aus der Perspektive steirischer Arbeitnehmer_innen und Arbeitgeber_innen“ (digi@work) im Zeitraum von 2018 bis 2020 erhoben. Das Projekt wurde vom Land Steiermark gefördert und an folgenden Institutionen durchgeführt: Institut für Systemwissenschaften, Innovations- und Nachhaltigkeitsforschung der Universität Graz, Institut für Erziehungs- und Bildungswissenschaft der Universität Graz, Web Literacy Lab der FH JOANNEUM – University of Applied Sciences Graz, x-samples, Know Center Graz, Arbeiterkammer Steiermark. Nähere Informationen zum Projekt befinden sich auf der Website https://digital-at-work.uni-graz.at.

Über die Autorin

Dr. Susanne Sackl-Sharif ist seit 2014 als MAXQDA-Trainerin aktiv und Mitglied im MAXQDA Professional Trainer Network. Als Soziologin und Musikwissenschaftlerin forscht sie seit 2010 u.a. zu den Themen Digitalisierung der Arbeitswelt, soziale Medien, populäre Kulturen oder politische Partizipation. MAXQDA hat sie bereits in über zehn Forschungsprojekten angewendet und kann sich ihre Arbeit ohne diese Software nicht mehr vorstellen. Für nähere Informationen siehe www.sackl-sharif.net.

 

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