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Memos und Kommentare – Paraphrasen und Summarys: Wann und wofür kann ich was benutzen?

Blogbeitrag geschrieben von Dr. Stefan Rädiker.

„Was ist eigentlich der Unterschied zwischen Memos und Kommentaren?“ – diese Frage stellen sich vor allem Userinnen und User, die gerade anfangen mit MAXQDA zu arbeiten, denn schließlich eignen sich beide Funktionen dazu, eigene Gedanken und Hinweise festzuhalten, allerdings in sehr unterschiedlicher Form und Funktion. Ähnlich verhält es sich mit Paraphrasen und Summarys. Mit beiden Funktionen lassen sich Inhalte zusammenfassen, aber die Funktionen haben ganz unterschiedliche Einsatzgebiete und Voraussetzungen und es stellt sich auch hier die Frage: „Wann und wofür kann ich welche Funktion benutzen?“

Dieser Blogbeitrag stellt die vier Funktionen Memos, Kommentare, Paraphrasen, und Summarys vor und soll dabei unterstützen, besser einschätzen zu können, für welche Anwendungsfälle sich welche der Funktionen eignet. Bei den hier zusammengestellten Informationen handelt es sich allerdings nicht um in Stein gemeißelte Gebote, wie die Funktionen zu nutzen sind. Vielmehr sind es Vorschläge für die Nutzung der Funktionen, wie sie sich in meiner langjährigen Forschungspraxis und Begleitung von Projekten herausgestellt haben.

Einführung: Eine Übersicht der Begriffe

Beginnen wir erstmal mit einem kurzen Überblick, bevor wir die einzelnen Funktionen genauer besprechen:

Memos und Kommentare: MAXQDA memo iconMemos dienen dazu, wichtige Analysegedanken, (erste) Vermutungen und Hypothesen zum Datenmaterial sowie Fragen, die sich bei der Auswertung stellen, zu notieren. Sie eignen sich auch dafür Hinweise und Notizen zum Projekt und dessen Ablauf, wie z.B. Ideen zum Sampling und die Forschungsfragen festzuhalten. Memos sind sehr flexibel und lassen sich an verschiedene Elemente im Projekt anheften, z.B. an Dokumente, Codes und Textstellen, wo sie jeweils sehr unterschiedliche Funktionen übernehmen können.

Memos und Kommentare: MAXQDA (Code) comment icon(Codier-)Kommentare ermöglichen es, eine bestimmte Codierung mit Anmerkungen zu versehen. Anders als Memos lassen sie sich erst erstellen, nachdem Daten codiert wurden. Eine wichtige Aufgabe der Kommentare besteht darin, Metainformationen über die Codierung und/oder das codierte Segment festzuhalten, wie z.B. „Widersprüchliche Aussage“ oder „Unsicher – im Team besprechen“. Kommentare eignen sich bei kategorienbasierten Ansätzen auch sehr gut, um die wichtigen Inhalte des codierten Segments stichpunktartig festzuhalten und sich auf diese Weise jederzeit einen schnellen Überblick über die Inhalte einer Kategorie verschaffen zu können.

MAXQDA Paraphrases iconParaphrasen sind Zusammenfassungen von Textabschnitten oder Bildsegmenten in eigenen Worten. Sie eignen sich besonders für Analyseansätze, die nicht mit Codiertechniken, sondern vorrangig hermeneutisch und sprachsoziologisch arbeiten. Auch für die Marktforschung, das Marketing und Journalisten*innen können Paraphrasen ein interessantes Hilfsmittel sein, um beispielsweise die wichtigsten Aussagen eines Interviews oder einer Fokusgruppe systematisch zusammenzufassen. Im Rahmen von kategorienbasierten Ansätzen eignen sich Paraphrasen unter anderem, um mit dem Datenmaterial vertraut zu werden und induktive Kategorienbildung am Material zu betreiben.

MAXQDA (Thematic) summaries icon(Thematische) Summarys werden dafür verwendet, die codierten Segmente eines Falls, beispielsweise alle Aussagen einer Person zu einem bestimmten Thema, in kondensierter Form zusammenzufassen. Summarys ermöglichen es also, die Inhalte der zu einem Thema codierten Segmente aus der Perspektive der Forschenden zu formulieren. Das heißt, sie sind nicht mehr bloße Zusammenfassungen des Gesagten in der Alltagssprache der Forschungsteilnehmenden, sondern empirisch begründete summierende Darstellungen in der Sprache der Forschenden. Um Summarys schreiben zu können, müssen die Daten also zuerst codiert werden. Für die weitergehende Analyse und Präsentation lassen sich die Summarys in Tabellen zusammenstellen.

Memos

Memos werden durch kleine gelbe Post-It®-ähnliche Symbole auf der Oberfläche von MAXQDA dargestellt:

Memos und Kommentare: Memo-Symbole auf der Oberfläche von MAXQDA

Memo-Symbole auf der Oberfläche von MAXQDA

Memos können also an verschiedene Orte in einem MAXQDA-Projekt geheftet werden und können dabei sehr unterschiedliche Aufgaben übernehmen. Dementsprechend lassen sich unterschiedliche Memoarten unterscheiden, insbesondere die folgenden:

  • Dokument-Memos sind einem Dokument in der „Liste der Dokumente“. zugeordnet. Sie eignen sich z.B. für Fallzusammenfassungen oder Hinweise zum Interviewverlauf.
  • In-Dokument-Memos und In-Media-Memos werden an eine Stelle im Datenmaterial geheftet, um z.B. Auffälligkeiten im Sprachgebrauch, Ideen für die Theorieentwicklung oder Widersprüche in einem Fall festzuhalten.
  • In Code-Memos können Überlegungen und Definitionen zu Kategorien notiert werden.

Darüber hinaus gibt es auch Freie Memos. Diese sind an kein spezielles Element oder Objekt gebunden. Sie eignen sich unter anderem für Hinweise, Vermutungen über Zusammenhänge und Analyseideen, die sich auf das gesamte Datenmaterial oder die Studie im Ganzen beziehen. Auch wichtige Analyseergebnisse können sehr gut in freien Memos festgehalten werden.

Unabhängig von der Art eines Memos wird das folgende Eingabefenster für die Bearbeitung eines Memos verwendet:

Memos und Kommentare: Memo-Editor

Memo-Editor

Der Text in den Memos lässt sich formatieren, z.B. fett und kursiv setzen, und ist in der Länge nicht beschränkt. Man kann sogar Bilder in ein Memo hineinkopieren, Tabellen anlegen und über sogenannte Interne Links eine Verknüpfung mit anderen Memos herstellen. Verschiedene Memosymbole erleichtern es, Memos zu unterscheiden, beispielsweise können alle Memos mit analytischen oder theoretischen Überlegungen mit dem T-Symbol für „Theorie“ gekennzeichnet werden.

Über den Menütab „Memos“ besteht Zugriff auf alle Memos im Projekt, dort lässt sich auch eine Suche in allen Memos aufrufen.

Arbeiten mit Memos in MAXQDA 2020 Videotutorial

(Codier-)Kommentare

Zu jeder Codierung kann optional ein kurzer Kommentar verfasst werden. Anders als Memos sind Kommentare in ihrer Länge beschränkt: Sie dürfen maximal 255 Zeichen lang sein, was in etwa zwei bis drei Sätzen entspricht.

Kommentare können verschiedene Aufgaben im Analyseprozess übernehmen und sich auf die Code-Zuweisung und/oder das codierte Segment beziehen (siehe auch Kuckartz & Rädiker, 2019, S. 75):

  • Der codierte Inhalt kann in Stichpunkten festgehalten werden, was sehr hilfreich ist, um beim späteren Arbeiten mit den codierten Segmenten nicht jedes Mal das ganze Segment lesen zu müssen.
  • Der Kommentar kann Metainformation über die Inhalte enthalten, wie z.B. „Widersprüchliche Aussage“, „der Aspekt erscheint hier zum ersten Mal“, „Wechsel von ‚ich‘ zu ‚man‘“ oder „rassistische Sprache“.
  • Der Kommentar kann auch eine wichtige Erinnerung enthalten, z.B. „unsichere Zuordnung, später nochmal checken“.
  • Und Kommentare eignen sich auch für die Kommunikation über Codierungen in einem Team, z.B. „Code X wäre hier besser geeignet“.

Kommentare lassen sich sehr bequem in der „Übersicht codierte Segmente“ in der gleichnamigen Spalte anlegen und anschauen. Die Übersicht erscheint nach einem Doppelklick auf einen Code:

Memos und Kommentare: Kommentare für codierte Segmente verfassen in der „Übersicht codierte Segmente“

Kommentare für codierte Segmente verfassen in der „Übersicht codierte Segmente“

Wenn die Inhalte der codierten Segmente in Kommentaren zusammengefasst wurden, kann man diese auch sehr gut als Grundlage für die Ausdifferenzierung eines Codes in Subcodes verwenden, denn man sieht durch die knappen Zusammenfassungen auf einen Blick, welche Inhalte in einer Kategorie vorkommen.

Codieren mit MAXQDA 2020 Video Tutorial

Im „Dokument-Browser“ lassen sich die Kommentare rechts neben dem Dokument in der sogenannten „Seitenleiste“ anzeigen. Ob eine Codierung bereits mit einem Kommentar versehen wurde, lässt sich übrigens am ausgefüllten Kreis am Codierstreifen erkennen:

Memos und Kommentare: Code-Kommentar im Dokument Browser

Codier-Kommentar im „Dokument-Browser“:
links als Quick-Info am Mauszeiger, rechts als blau umrahmte Kästen in der Seitenleiste

Paraphrasen

Den Begriff „paraphrasieren“ hat der eine oder die andere vielleicht schon einmal im Kontext von einem Kommunikationsseminar gehört, als es darum ging, die Aussagen des Gegenübers in eigenen Worten kurz zusammenzufassen: das Paraphrasieren soll sicherstellen, dass man die Aussagen des Gegenüber richtig verstanden hat. Dementsprechend findet sich bei Duden.de folgende Definition: „frei, nur sinngemäß in eine andere Sprache übertragen, sinngemäß, nicht wortwörtlich wiederholen“. Auf die Anwendung in MAXQDA übertragen bedeutet dies also, dass beim Paraphrasieren eines Textes die Kernaussagen eines Abschnittes in eigenen Worten zusammengefasst werden.

Paraphrasen sind ein wichtiges Werkzeug für Analysemethoden, in denen nicht codiert wird. Hierzu zählen im Bereich der Sozial- und Erziehungswissenschaften beispielsweise hermeneutische und tiefenhermeneutische Ansätze, aber auch sprachsoziologische Ansätze. Darüber hinaus kann die Technik des Paraphrasierens in der Marktforschung, im Marketing, im Journalismus oder im Rahmen von Citizen Research ein interessantes Hilfsmittel sein, um z.B. die wichtigsten Aussagen eines Interviews oder einer Fokusgruppe systematisch zusammenzufassen. Auf der MAXQDA International Conference 2020 haben Antoni Casasempere-Satorres und Maria Vercher-Ferrándiz übrigens ein interessantes Poster vorgestellt, bei dem sie Paraphrasen als ersten Schritt für die systematische Literaturarbeit einsetzen. Sie können eine PDF Version des Posters hier aufrufen:

Bibliographical Analysis with MAXQDA Poster

Im Rahmen von codebasierten Ansätzen, wie beispielsweise der qualitativen Inhaltsanalyse (Kuckartz, 2014; Mayring, 2015; Schreier, 2012), werden Paraphrasen – falls überhaupt – am Anfang der Analyse eingesetzt. Sie helfen vor allem Neulingen dabei, sich systematisch mit dem Datenmaterial vertraut zu machen und Inhalte systematisch Abschnitt für Abschnitt zusammenzufassen. Anders als Kommentare setzen sie keine Codierung voraus. Im Gegenteil: Üblicherweise werden Paraphrasen erstellt, bevor die Daten codiert werden, denn das Paraphrasieren kann auch als Grundlage für die induktive Kategorienbildung am Material genutzt werden.

Seit MAXQDA 2020 können sowohl Bildsegmente als auch Textsegmente paraphrasiert werden. Die Paraphrasen werden im „Dokument-Browser“ rechts in der Seitenleiste angezeigt und sind mit einem orangenen Rahmen versehen:

Paraphrasen in der Seitenleiste neben einem Text im „Dokument-Browser“

Paraphrasen in der Seitenleiste neben einem Text im „Dokument-Browser“

Tipp: Neben dem Text können nicht nur die Paraphrasen angezeigt werden. In der Seitenleiste lassen sich auch gleichzeitig die Memos darstellen. Alternativ können Memos und (Codier-) Kommentare angezeigt werden. Was jedoch nicht geht: Memos, Kommentare und Paraphrasen gleichzeitig einschalten.

Um Paraphrasen zu erstellen, wird über das Menü „Analyse > Paraphrasieren“ der Paraphrasiermodus eingeschaltet. Auch Paraphrasen sind in der Länge beschränkt und können max. 255 Zeichen umfassen, was üblicherweise zwei bis drei Sätzen entspricht. Die paraphrasierten Segmente dürfen sich übrigens nicht überlappen.

Nachdem Paraphrasen erstellt worden sind, können diese im Rahmen von kategorienbasierten Analysetechniken mit der Funktion „Paraphrasen kategorisieren“ in einer interaktiven Umgebung zu Kategorien weiterentwickelt werden:

Interaktive Umgebung für die Weiterarbeit mit den Paraphrasen

Interaktive Umgebung für die Weiterarbeit mit den Paraphrasen

(Thematische) Summarys

Sehr häufig wird in Workshops und Beratungen die Frage gestellt: „Ich habe alles codiert, wie geht es jetzt weiter?“ Eine der vielen Funktionen, die MAXQDA für die Weiterarbeit mit den Codierungen anbietet, ist die aus „Summary-Grid“ und „Summary-Tabellen“ bestehende Summary-Funktion. Summarys ermöglichen es, die codierten Segmente eines Falls themenweise zusammenfassen. Dies geschieht – anders als bei Paraphrasen – nicht nur durch Aggregation des Inhalt, sondern häufig auch in der analytischen Sprache der Forschenden.

Sobald Daten codiert wurden, können im „Summary-Grid“ alle codierten Segmente eines Falls zusammengestellt werden, und zwar Code für Code, also Thema für Thema. Das Summary- Grid ist im Menütab „Analyse“ verfügbar. Im folgenden Bild wurden zum Beispiel alle codierten Aussagen zum Thema „Significantly Positive“ für den Befragten Jon zusammengestellt und rechts ein Summary formuliert, das die Aussagen in kompakter Form aggregiert:

Summarys im „Summary-Grid“ verfassen

Summarys im „Summary-Grid“ verfassen

Im Gegensatz zu Paraphrasen und Kommentaren für codierte Segmente sind Summarys in der Länge nicht beschränkt. Je nach Anzahl und Umfang der zusammengefassten Segmente und dem darin enthaltenen analytischen Gehalt können Summarys auch eine beträchtliche Länge erreichen. Summarys sollten jedoch in prägnanter und übersichtlicher Form verfasst werden, das heißt, man sollte z.B. keine Texte schreiben, die länger als die Originalaussagen der Befragten sind.

Nachdem für ausgewählte Themen Summarys für die Fälle formuliert wurden, können diese in Summary-Tabellen zusammengestellt werden. Optional können gleichzeitig auch Variablenwerte pro Fall in die Summary-Tabelle integriert werden, was besonders für Mixed- Methods-Ansätze, aber auch für komplexe Fallübersichten hilfreich ist:


Summary-Tabelle mit ergänzenden Variablen in der ersten Spalte und einer eigenen Spalte

Summary-Tabelle mit ergänzenden Variablen in der ersten Spalte und einer eigenen Spalte

Summary-Tabellen sind ein sehr hilfreiches Analysemittel nach dem Codieren und unterstützen sowohl fallorientierte Sichtweisen als auch themenorientiere Zugänge. Die Tabellen erlauben Fallvergleiche und stellen eine gute Grundlage für die Typenbildung dar.

Wann werden welche Funktionen in codierbasierten Analyseprozessen eingesetzt?

Während (Codier-)Kommentare und (thematische) Summarys nur in codebasierten Ansätzen eine Rolle spielen, da sie zwingend die Codierung des Datenmaterials voraussetzen, können Memos und Paraphrasen auch bei nicht-codierbasierten Ansätzen zum Einsatz kommen.

In codierbasierten Ansätzen können Memos, Kommentare, Paraphrasen und Summarys unabhängig voneinander bei der Analyse eingesetzt werden, schließlich erfüllen sie ganz unterschiedliche Aufgaben. Es ist natürlich nicht notwendig, in einer Studie alle diese Funktionen zu nutzen. Während Memos fast in jedem Projekt zum Einsatz kommen, ist das bei Kommentaren, Paraphrasen und Summarys mitnichten der Fall. Deutlich geworden sein sollte, dass je nach Phase in einem codierbasierten Analyseprozess unterschiedliche Funktionen von Bedeutung sind:

Memos und Kommentare
  • Memos sollten während des ganzen Projektverlaufs geschrieben und aktualisiert werden.
  • (Codier-)Kommentare können während des Codierens und in der Phase nach dem Codieren eingesetzt werden.
  • Paraphrasen werden optional zu Beginn des Analyseprozesses geschrieben.
  • Summarys können nach der Codierphase zum Erstellen thematischer Zusammenfassungen genutzt werden und bilden die Grundlage für thematische Fallübersichten in Summary-Tabellen.

Zum Abschluss: Eine Überblickstabelle

Folgende Tabelle stellt die Funktionen noch einmal tabellarisch gegenüber:

  Memos (Codier-) Kommentare Paraphrasen (Thematische) Summarys
Typisches Einsatzgebiet Vermutungen und Hypothesen zum Datenmaterial, Hinweise & Notizen zum Projekt, Analyseergebnisse & Schlussfolgerungen Metainformationen, Stichpunkte, Hinweise zu einem bestimmten Codierungen oder codierten Segment Abschnittsweise Zusammenfassungen des Datenmaterials Thematische Zusammenfassungen aller codierten Segmente eines Falls (Dokument) zu einem Thema (Code)

Zusammenstellung in Summary-Tabellen
Zeitpunkt im Analyseprozess Jederzeit Während und nach dem Codieren Jederzeit

bei codierbasierten Ansätzen nur zu Beginn der Analyse
Nach dem Codieren in der Auswertungsphase
Aufruf in MAXQDA Rechtsklick auf ein Objekt oder eine Markierung im „Dokument-Browser“ oder im „Multimedia- Browser“

Tab „Memos“
Rechtsklick auf eine Codierung, z.B. auf den Codierstreifen im „Dokument-Browser“

Doppelklick auf einen Code („Übersicht codierte Segmente“)
Tab „Analyse“ Tab „Analyse“
Textlänge und Textformat unbeschränkte Länge, formatierbarer Text mit Bildern und Tabellen max. 255 Zeichen, reiner Text max. 255 Zeichen, reiner Text unbeschränkte Länge, reiner Text

Wo erhalte ich weitere Informationen?

Das Online-Manual von MAXQDA enthält zu allen hier besprochenen Funktionen detaillierte Informationen:

Bei YouTube gibt es auch kurze, englischsprachige Videos von der MAXQA International User Conference zu den neuen Memo-Funktionen und den neuen Summary-Funktionen in MAXQDA 2020.

Literatur

Kuckartz, U. (2014). Qualitative text analysis: A guide to methods, practice & using software. Thousand Oaks, CA: SAGE.

Kuckartz, U., & Rädiker, S. (2019). Analyzing qualitative data with MAXQDA. Text, audio, and video. Schweiz, Cham: Springer Nature Switzerland.

Mayring, P. (2014). Qualitative content analysis: Theoretical foundation, basic procedures and software solution.

Schreier, M. (2012). Qualitative content analysis in practice. Thousand Oaks, CA: SAGE.

 

Über den Author

Dr. Stefan Rädiker

Dr. Stefan Rädiker beschäftigt sich seit vielen Jahren mit der computergestützten Analyse qualitativer Daten und hat zahlreiche Publikationen zu den qualitativen und quantitativen Methoden der Sozialforschung verfasst. In seinem Unternehmen Methoden-Expertise.de schult, berät und begleitet er sowohl Einzelpersonen als auch Institutionen bei unterschiedlisten Forschungs- und Evaluationsszenarien. Nach mehreren Jahren als Chief Technology Officer bei VERBI Software, dem Hersteller von MAXQDA, ist er immer noch aktiv an der methodischen Entwicklung von MAXQDA beteiligt.

 

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